Textauszug Interpretation Beispiel Essay

If you are skilled at creative writing and prefer to take projects that involve creative writing, please make sure you know what is expected from personal interpretation of a specific fiction story/essay.

Your personal interpretation of a fiction story/essay should consist of traditional three parts: Introduction (Introductory Paragraph), Body, and Conclusion.

It is important to understand and keep in mind throughout the whole essay writing process that an interpretation does NOT judge the story, its author, or its characters based on personal ethics/morality. An interpretation focuses on the meaning of the story/essay and analyzes how that meaning is conveyed to the reader.

If, for example, you are to provide your interpretation of a fictional story that focuses on gender identity, you, as a writer, will be expected to present your own interpretation of gender (in this case, how you personally define masculinity/femininity) and you will expected to relate this definition of yours to how the story explores the gender issue. The purpose of your essay is therefore to offer your reader an insight into the characters and meaning (theme) of the story by relying on your own ideas as a lens through which to focus your analysis. Therefore, in the introductory paragraph you may even refer to existing societal, cultural, biological, religious, philosophical, or idealistic views of what it means to be a man or a woman and assert whether or not you find these notions relevant to a particular definition of masculinity or femininity.

In the body of your essay you will synthesize the discussion of your own definition with the one described in the story in a coherent and clear manner. It is important that you use specific criteria in evaluating the story, supporting them with appropriate details and at least three direct quotes from the story itself.

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An interesting and informative title

An introductory paragraph that establishes the voice, clear focus, and a controlling idea (thesis) of your essay

Smooth organization (with a strong beginning, middle, and end), and lots of vivid details that support your analysis and make your paper come to life.

-Effective grammar and varied sentence structure

Specific examples from your experience to support your claim

Specific examples from the story itself to support your interpretation

At least three direct quotes from the story

A conclusion that reiterates the meaning of the story and explains how effectively the story conveys that meaning to you

Correct in-text citation and incorporation of quotes in the citation style required (usu. MLA)

(Recommendations are mostly based on the Blair Handbook, 5E by Toby Fulwiler and Alan R. Hayakawa)

Interpretation Pflichtlektüre

1. Was gehört in die Einleitung und wie umfangreich soll sie sein?
Die Einleitung kann kurz sein. Zwingend sind Hinweise auf Autor, Titel, Textsorte und Thema des zu interpretierenden Werkes; darüber hinaus können seine Entstehungszeit sowie epochenspezifische Besonderheiten angesprochen werden, wenn sie für das Verständnis des Werkes von Bedeutung sind. Zusätzlich kann ein Bezug zu den Vergleichswerken und zu den Vergleichsaspekten hergestellt werden.

2. Was muss in der Zusammenfassung der vorangegangenen Handlung erwähnt werden?
Die Zusammenfassung muss sich auf das Wesentliche konzentrieren und darf keinesfalls zu einer detaillierten Inhaltsangabe oder gar Nacherzählung der Handlung  werden. Ausgehend von einem kurzen Hinweis auf den Inhalt der vorgelegten Textstelle sollten ausschließlich jene Handlungselemente erwähnt werden, die relevant sind, um die Textstelle verstehen zu können. Die einzelnen Handlungselemente sollten, soweit möglich, miteinander verknüpft und nicht nur aufzählend aneinandergereiht sein.

3. Was wird bei der Interpretation der Textstelle erwartet?
Die Bewertung muss sich an der Definition des Begriffs aus dem offiziellen Operatorenkatalog orientieren: Demnach bedeutet Interpretieren "Hermeneutisches, d.h. auf Erkennen und Verstehen gerichtetes Arbeiten am Text; erklärende und wertende Textauslegung; Untersuchung von Textinhalt und Textform und ihrer Wechselbeziehung mit Hilfe textanalytischer Mittel und Verfahren" sowie eine "Synthese analytisch gewonnener Ergebnisse". Deutlich werden muss auch die Struktur bzw. der Aufbau der vorgelegten Textstelle und dessen Bedeutung.

4. Ist im Rahmen der Interpretation eine Inhaltsangabe der Textstelle verlangt?
Eine Inhaltsangabe wird nicht ausdrücklich verlangt, sie kann aber die Interpretation einleiten.

5. Wie intensiv soll die Auseinandersetzung mit Sprache und Form sein?
Im Rahmen der Analyse der sprachlichen und formalen Gestaltung geht es nicht darum, möglichst viele Aspekte aufzuzählen. Entscheidend ist die Fähigkeit, zentrale Gestaltungsaspekte und ausgewählte sprachliche Mittel darzustellen und funktional zu interpretieren.
 
6. Wie soll die vergleichende Betrachtung mehrerer Werke aufgebaut sein?
Es bleibt dem Schüler/der Schülerin überlassen, ob - ausgehend von den Ergebnissen der vorangehenden Interpretation - die Werke hintereinander betrachtet werden oder ob die vergleichende Betrachtung kriterienorientiert für die Werke im Wechsel erfolgt. Am Ende sollte bei beiden Vorgehensweisen eine abschließende Gesamtschau stehen.

7. Was zeichnet einen guten Vergleich aus?
Ein guter Vergleich bleibt nicht auf die vordergründige Handlungsebene beschränkt, sondern fächert den Vergleichsaspekt breit auf und stellt Beziehungen zwischen den Werken her, die über ein bloße Gegenüberstellung und Aneinanderreihung von einzelnen Teilaspekten hinausgehen.

8. Wie ausführlich müssen die aufgestellten Behauptungen am Text belegt werden?
Bei der Interpretation wird intensive Textarbeit mit detaillierten Textbelegen erwartet. Dagegen verlangt der Umfang der Vergleichsaufgabe eine Konzentration auf Wesentliches. Hier wird deshalb keine detaillierte Textarbeit erwartet, wohl aber eine Absicherung zentraler Ergebnisse, z. B. durch Handlungsverweise.

9. Wie sollen die einzelnen Teile der Arbeit gewichtet werden?
Die Aufgabenstellung fordert, dass die zweite Teilaufgabe den Schwerpunkt des Aufsatzes ausmacht und dementsprechend in die Gesamtbewertung eingeht. Unter Beachtung dieser grundsätzlichen Vorgabe sind je nach Schwierigkeit der zu interpretierenden Textstelle bzw. des Abstraktionsniveaus und des Umfangs der Kontextaufgabe Akzentverschiebungen bei der Bewertung möglich.

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